Abmessungen
Länge, Fläche und Volumen je Wand, Decke, Dach, Stütze und Träger. Brutto und netto, Aussparungen eingerechnet.
Daten aus Modellen und Zeichnungen
Ein Modell ist kein Bild. In einem BIM-Modell trägt jedes Bauteil Abmessungen, Material, Geschoss und Klassifikation; in einer 3D-CAD-Baugruppe steckt die ganze Stückliste schon drin; die NC-Dateien einer Stahlkonstruktion enthalten je Position Profil, Länge und Löcher; und in einer 2D-Zeichnung lässt sich jeder Block zählen und jede Kontur messen. Nach dem Entwurf bleiben diese Daten meist liegen, während Kalkulation, Einkauf und Arbeitsvorbereitung dieselben Angaben erneut von Hand eingeben. HIDAIA holt die Daten aus dem Modell und gibt sie an den Rest Ihres Prozesses weiter.
In Ihrem Browser
Wählen Sie ein Gebäudemodell (IFC), eine 3D-Baugruppe (STEP), eine 2D-Zeichnung (DXF) oder die NC-Dateien einer Stahlkonstruktion (DSTV-NC1), und Sie erhalten Mengen, eine Stückliste, Zählungen oder eine Zuschnittliste. Haben Sie nur eine PDF? Dann legen Sie den Maßstab fest und messen selbst Längen und Flächen.
Das Modell verlässt Ihren Computer nicht. Das Einlesen und Rechnen geschieht vollständig in Ihrem Browser. Es wird nichts hochgeladen und nichts gespeichert.
This software uses facilities of Open CASCADE Technology. (Das Auslesen von STEP-Dateien nutzt Funktionen von Open CASCADE Technology.) IFC-Dateien werden mit web-ifc gelesen; DXF und DSTV-NC1 lesen wir mit eigenem Code; PDF-Zeichnungen zeigen wir mit pdf.js an. Lizenzen und Quellcode.
Die Beispiele sind fiktiv und von uns erstellt. Große Modelle funktionieren am besten auf einem Computer; in Firefox dauert ein großes STEP-Modell spürbar länger. Eine DWG-Zeichnung speichern Sie in AutoCAD zuerst als DXF.
Ergebnis
Dieser Test zeigt, was in Ihren Dateien steckt. In einem Auftrag liefern wir dieselben Daten dorthin, wo Sie sie brauchen: als Excel-Datei oder direkt im Format des Kalkulations-, ERP- oder Planungsprogramms, mit dem Sie arbeiten.
Reichhaltige Daten
Es steht schon drin, weil die Zeichnerin oder der Zeichner es für den Entwurf brauchte. Wer es herausholt, muss es später nicht erneut ermitteln.
Länge, Fläche und Volumen je Wand, Decke, Dach, Stütze und Träger. Brutto und netto, Aussparungen eingerechnet.
Welches Material, und bei mehrschichtigen Konstruktionen jede Schicht mit ihrer Dicke. Daraus ergibt sich das Volumen je Material.
In welchem Geschoss ein Bauteil liegt, ob es außen oder innen ist, tragend oder nicht. Die Grundlage für Bauabschnitte und Bestellzeitpunkte.
Der NL-SfB-Code (die niederländische Bauteilklassifikation) und der Typ. Damit schließt ein Bauteil an Ihre eigene Kostengliederung oder Ihren Artikelstamm an.
Welche Teile in welcher Baugruppe stecken, und wie oft. Vier Radsätze mit je vier Schrauben sind sechzehn Schrauben: Die Stückliste rechnet sich selbst aus.
Volumen und Oberfläche aus der echten Geometrie, nicht geschätzt. Daraus ergeben sich das Gewicht je Material und die zu behandelnde Oberfläche.
Die Hüllmaße je Teil. Ein erster Anhaltspunkt für Zuschnittlänge, Plattenmaß oder Verpackung.
Der Teilename oder die Artikelnummer, die beim Zeichnen vergeben wurde. Damit schließt die Stückliste an Ihr ERP oder Ihre Einkaufsliste an.
Jedes wiederholte Teil, das als Block gezeichnet ist, lässt sich zählen: Stützen, Halterungen, Türen, Leuchten. Wie oft, und auf welchem Layer.
Was beim Zeichnen einem Block mitgegeben wurde, etwa Typ, Höhe oder Marke. Damit gliedert sich die Zählung nach Ausführung auf.
Die Linienlänge je Layer und die Fläche jeder geschlossenen Kontur: Meter Rinne, Quadratmeter Feld oder Boden.
Eine Zeichnung weiß nicht, dass ein Block eine Stütze ist. Diese Übersetzung legen wir einmal mit Ihnen fest; danach zählt sich jede weitere Zeichnung selbst.
Eine PDF, die aus einem Zeichenprogramm stammt, enthält die Linien als Vektoren. Messpunkte rasten dadurch auf den echten Eckpunkten ein, nicht auf einem Pixel in der Nähe.
Oft steht der Maßstab im Schriftfeld. Verlässlicher ist das Kalibrieren an einer bemaßten Linie: Eine PDF ist nicht immer in Originalgröße erstellt.
Sie klicken die Linie oder die Fläche an; das Werkzeug rechnet Meter und Quadratmeter aus und addiert sie.
Alles, was das Zeichenprogramm wusste, ist beim Erstellen der PDF verschwunden. Deshalb bleibt das ein Messen und kein Zählen. Bekommen Sie das Modell selbst, geht es von allein.
Welches Profil oder welches Blech, in welcher Stahlgüte. Je Profil aufsummiert ist das die Einkaufsliste.
Die Länge je Stück und die Stückzahl. Daraus ergeben sich die Zuschnittliste und die Gesamtmeter je Profil.
Jedes Loch mit seinem Durchmesser und seiner Lage. Je Durchmesser gezählt wissen Sie, was gebohrt oder gestanzt werden muss.
Gewicht je Meter oder je Quadratmeter, dazu Auftrags-, Zeichnungs- und Positionsnummer für den Anschluss an Ihr ERP.
Aus der Praxis
Wer Mengen blind übernimmt, übernimmt auch die Fehler. Deshalb rechnet unser Leser jedes Bauteil anhand seiner 3D-Form nach und meldet, wo Modell und Form einander widersprechen.
Weiter in Ihrem Prozess
Der Gewinn liegt in dem, was danach nicht mehr von Hand geschehen muss. Welcher Schritt Ihnen am meisten bringt, hängt davon ab, wie Sie heute arbeiten.
Wo wir heute stehen. Der Leser arbeitet mit IFC (IFC2x3 und IFC4), erprobt an Exporten aus Revit; mit STEP (AP203, AP214 und AP242), erprobt an öffentlichen Testmodellen bis 15 MB; mit DSTV-NC1, erprobt an öffentlichen Testdateien aus drei Programmen; und mit DXF (R12 bis einschließlich 2018), wobei das Ergebnis bei zehn Testzeichnungen dem einer unabhängigen Bibliothek entspricht. In PDF-Zeichnungen messen Sie selbst; bei unserer Beispielzeichnung mit bekannten Maßen stimmt das Ergebnis auf den Millimeter überein. An Dateien aus der täglichen Praxis haben wir STEP, NC1, DXF und PDF noch nicht erprobt. Gerade dort stecken die Überraschungen; die lesen wir gern gemeinsam mit Ihnen. DWG lesen wir nicht direkt: Speichern Sie die Zeichnung als DXF.